Bartpflege. Wichtiger ist, was man nicht sieht

An dieser Stelle könnten wir uns jetzt ewig darüber unterhalten was für Typen von Bart es gibt und wem etwas steht, welche Frisur zu einem bestimmten Bart passt und welche nicht. Aber darauf will ich gar nicht eingehen. Über das Tragen eines Bartes sollte jeder selbst entscheiden wie er es gerne haben möchte. Jedoch sollte ein Punkt unumstritten bleiben. Bartpflege muss sein!

Verliert man die Kontrolle über seinen Bart kann der elegante Begleiter leicht zum „Pennerlook“ übergehen. Keiner möchte so abgestempelt werden und ich denke auch, dass sich nicht wirklich jeder dabei wohl fühlen würde. Deswegen ist die Pflege rund um den Bart unumgänglich. Und was auch noch wichtig ist, die Haut unter dem Bart. Diese bekommt nämlich so gut wie gar nichts ab. Darauf sollte man ein spezielles Augenmerk werfen, aber dazu später.

Drei Dinge gehören zum Bart dazu: Waschen, schneiden… nicht föhnen… Ölen! Man sollte sich den Bart mindestens genauso oft waschen wie man duscht. Dabei muss es nicht mal ein spezielles Shampoo sein. Wichtig ist, dass er nicht unangetastet bleibt. Ein Kamm sollte ebenfalls selbstverständlich sein um sich diesen zu richten. Aber vorher kommt man an einem Bartöl nicht vorbei. Hier reicht auch ein No-Name Produkt, wichtig ist, das dass Haar am Kinn und Umgebung nicht vernachlässigt werden sollte. Aber bitte auch nicht zu viel sonst wird es zu ölig. Die meisten Öle kommen mit Pipette. Man sollte je nach Länge ungefähr das Gefühl dafür bekommen welche Menge ausreichend ist. Sind wir damit erst einmal fertig wird sich das Barthaar zurecht gekämmt und mit einer Schere kann man überstehende Haare leicht entfernen. Auch immer drauf achten, dass man ab und an auch die Konturen an Wange und dem Hals bearbeitet. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass elektrische Bartschneider sich hier am besten eignen um eine gerade Linie an Wange und Hals zu bekommen. Aber mit ein bisschen Übung reicht hier auch ein Einweg-Rasierer, nur sollte man damit vorsichtig ans Werk gehen damit man hinterher keine bösen Überraschungen hat.

Mehr brauch es nicht um mit Bart gepflegt auszusehen.

Die Haut unter dem Bart sollte man dennoch nicht vergessen. Hier gibt es spezielle Gele die wesentlich leichter aufzutragen sind statt Cremes da man mit diesen meist nicht an die besagten Stellen kommt. Ein Gel ist da wesentlich dünnflüssiger und leichter zu verteilen. Egal welche Bartlänge, auch eine speziell entwickeltes Drei-Tage-Bart Produkt reicht hier aus um hier auch was für die Haut zu tun auch wenn man diese vorerst, nicht zu sehen bekommt.

Ich hatte bisher alle Varianten durch. Von Drei-Tage Bart bis Vollbart bis Mittellang… Und ich bin mit den Tipps oben sehr gut zurecht gekommen. Habt ihr noch Tipps dann her damit.

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