Armbanduhren. Die Zeichen der Zeit erkennen

Heutzutage ist es nicht mehr relevant ob eine Armbanduhr die Zeit anzeigt oder nicht. Dies wurde durch den Blick auf das Smartphone längst abgelöst. Mehr ist die Uhr zum Statussymbol oder zum besseren Accessoire geworden. Kaum einer schaut mehr auf seinen Arm wenn es darum geht die Uhrzeit abzulesen weil man meist schon drei Minuten vorher auf sein Mobiltelefon geschaut und dies indirekt mitbekommen hat. Dennoch sieht man nach wie vor sehr viele Männer mit Armbanduhren was daran liegt, dass es Teil der modernen Mode ist. Dabei spielt es in erster Linie keine Rolle ob es die klassische Version ist oder es sich dabei um eine Smartwatch handelt. Wichtig ist, dass sie erst mal da ist.

Eine Armbanduhr kann viel über den Geschmack eines Menschen aussagen wenn man nach der Auswahl der Form, des Armbands oder des Zifferblatts geht. Fest steht, jeder Mann sollte eine Armbanduhr tragen. Zumindest wenn er aus dem Haus geht. Bei der Frage ob links oder rechts scheiden sich die Geister. Der Klassiker bleibt bei links, der „Rebell“ oder „Individualist“ wählt rechts. Wobei ich hier gerne eine Erfahrung teilen will weil ich sie eine ganze Zeit rechts getragen habe. Für einen Rechtshändler kann dieses „Vergehen“ meist unabsichtlich teuer enden. Es wäre nicht die erste Uhr die Kratzer oder gar einen kompletten Defekt ausgetauscht werden musste weil man nach etwas gegriffen hat und dabei irgendwo dagegen stößt. Es ist eben die Hand mit der man arbeitet und dies sollte man auch beachten. Für einen Rechtshändler ist man beim Tragen links viel entspannter was das angeht. Das gleiche gilt natürlich in umgekehrter Folge für Linkshändler. Letztendlich aber entscheidet jeder selbst wo er die Uhr gerne tragen möchte.

Die Auswahl an Uhren ist riesig was der Grund sein wird, dass ich nicht näher auf die Einzelstücke eingehen will. Möchte aber zwischen zwei Kategorien unterteilen und ein paar Worte dazu verlieren.

Wie oben schon erwähnt kann man ganz klassisch die normale Armbanduhr tragen wo man ohne jeden Schnörkel auf alles verzichtet außer der Zeit und dem Datum. Dann aber gibt es noch die Smartwatch die es mir seit geraumer Zeit angetan hat. Die Gründe sind ganz einfach. Mal abgesehen davon, dass man auch die „Benachrichtigungsfunktionen“ abschalten kann was ein kleines, aber manchmal auch sehr nerviges Gimmick ist, lassen sich die Smartwatches individuell gestalten und programmieren. Dabei sollte man darauf achten, dass man nicht die eckigen sondern schon die Runde Variante wählt. Durch die Gestaltung des Zifferblatts und den meist auswechselbaren Bändern kann man für wenig Geld seinen Style dem Geschehen anpassen. Auf Party mit einem fetzigem Outfit? Gerne was knalliges, buntes auf die Front? Abends fein ausgehen, Smoking oder Geschäftsessen? Lederband und klassisch elegantes Zifferblatt mit Zeiger auf schwarzem oder weißem Grund (je nach Farbe des Anzugs)? Kein Problem. Man sieht es sind hier kaum Grenzen gesetzt und ein bisschen Individualität schadet niemandem. Der Nachteil ist ganz klar, dass diese ständig aufgeladen werden muss. Aber das lässt sich meist Nachts beim Schlafen erledigen. Und natürlich der Preis. Eine gute Smartwatch die auch nach was aussieht kostet gerne mal über 200€. Aber wir hatten ohnehin nicht vor uns eine Uhr unter 100€ auszusuchen von daher ist eine Smartwatch vielleicht eine Überlegung wert.

Tipp: Finger weg von den billigen Modellen bei Smartwatches. Die bringen nichts an Funktionen mit und vor allem die Qualität leidet sehr darunter. Das meiste ist billiges Plastik!

Was sind eure Erfahrungen mit Uhren? Speziell mit der Smartwatch oder verzichtet ihr gut und gerne auf dieses Accessoire? Schreibt mir eure Meinung und lasst uns drüber diskutieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.