Herren Handtaschen. Der Fluch der Gesellschaft?

Handtaschen, keine Frage. Das gehört in die Damenwelt. Oder doch nicht? Und wenn wir mal ehrlich sind: Wie gerne hätten wir immer mal eine Tasche bei uns um die unsere lästigen Gegenstände von der Hosentasche da rein wandern zu lassen? Das Handy ist soweit ja kein Problem. Aber warum auch nicht die passende Powerbank dabei haben? Den Geldbeutel (prall gefüllt mit Geld immer lästig;)) auch mal aus der Tasche holen und die vielen Schlüssel von der Arbeit, Wohnung, Auto endlich mal aufbewahren ohne dass die Hose dabei immer zwickt? Genial.

Aus diesem Grund gibt es sie mittlerweile. Die Herrenhandtasche. Natürlich schnörkellos ohne jeglichen Motive oder Verzierungen. Sie sollte eben zum Mann passen, schlicht und elegant. Jedoch sollte man bei der Wahl der Tasche auch darauf achten, dass man es bei der Größe nicht übertreibt. Zu klein wirkt albern, zu groß – protzig und unpassend, lästig. Das gesunde Mittelmaß sollte es sein. Auch sollte man die Tasche eher in der Freizeit benutzen. Zum Ausgehen, Verabredungen oder nächtlichen Trips ist die Tasche eher lästig als nützlich. Außerdem sollte man auf das Material drauf achten. Es sollte zu seinem täglichen Look passen. Eine Stofftasche hat bei Lederjacken nichts zu suchen. Zu vollgestopft sieht nicht nur chaotisch aus sondern spiegelt auch die wohlmögliche Unordnung in seinem Leben wieder. Keiner mag das. Nur das Nötigste ist die Devise. Und während wir über die ganzen Vorteile der Tasche reden und uns über die leeren Hosentaschen freuen, merken wir dass es doch nicht so Damenhaft ist.

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